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| client:qemu [2026/07/29 17:59 CEST] – [Software] gestrafft chr | client:qemu [2026/08/03 17:12 CEST] (aktuell) – chr |
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| Prüfen Sie ggf. nach Abschluß der Installation, ob der libvirtd-Daemon läuft ('systemctl status libvirtd')((Anmerkung: Der libvirt-Dienst kann je nach Distribution anders heißen; libvirtd dürfte am gebräuchlichsten sein.)). Falls nicht automatisch geschehen, sorgt ein 'systemctl enable libvirtd' für den Start beim Booten; ein 'systemctl start libvirtd' startet ihn manuell. | Prüfen Sie ggf. nach Abschluß der Installation, ob der libvirtd-Daemon läuft ('systemctl status libvirtd')((Anmerkung: Der libvirt-Dienst kann je nach Distribution anders heißen; libvirtd dürfte am gebräuchlichsten sein.)). Falls nicht automatisch geschehen, sorgt ein 'systemctl enable libvirtd' für den Start beim Booten; ein 'systemctl start libvirtd' startet ihn manuell. |
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| <note tip>Der lokal zum Umgang mit qemu/libvirt verwendende User sollte Mitglied der Gruppe libvirt sein. Fügen Sie ihn ggf. dieser Gruppe hinzu.</note> | <note tip>Der lokal zum Umgang mit qemu/libvirt verwendende User sollte Mitglied der Gruppe libvirt sein. Fügen Sie ihn nach Möglichkeit dieser Gruppe hinzu.</note> |
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| Operationen als normaler User ohne weitere connect-Angaben (-c, --connect) und ohne gesetzte %%LIBVIRT_DEFAULT_URI%%-Umgebungsvariable werden im Kontext %%qemu:///session%% interpretiert. Der session-Kontext arbeitet mit geringeren Berechtigungen, z.B. beim Umgang mit Netzwerken. Bei Mitgliedschaft des Users in der Gruppe libvirt sollte daher besser -c %%qemu:///system%% benutzt werden. | Operationen als normaler User ohne weitere connect-Angaben (-c, --connect) und ohne gesetzte %%LIBVIRT_DEFAULT_URI%%-Umgebungsvariable werden im Kontext %%qemu:///session%% interpretiert. Der session-Kontext arbeitet mit geringeren Berechtigungen, z.B. beim Umgang mit Netzwerken. Bei Mitgliedschaft des Users in der Gruppe libvirt sollte daher besser -c %%qemu:///system%% benutzt werden. |
| * Schließlich kann in der libvirtd-Konfigurationsdatei /etc/libvirt/qemu.conf der Standarduser qemu in der Zeile „user = qemu“ (wenn „#user = qemu“ als Platzhalter „#“ entfernen) durch einen geeigneteren Usernamen ersetzt werden - dies bietet sich evtl. an, wenn der Rechner nur von einer Person benutzt wird. | * Schließlich kann in der libvirtd-Konfigurationsdatei /etc/libvirt/qemu.conf der Standarduser qemu in der Zeile „user = qemu“ (wenn „#user = qemu“ als Platzhalter „#“ entfernen) durch einen geeigneteren Usernamen ersetzt werden - dies bietet sich evtl. an, wenn der Rechner nur von einer Person benutzt wird. |
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| | ==== Grafische Konsole ==== |
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| | Bei Auftreten des Fehlers „Fehler bei Verbindung mit grafischer Konsole: Error opening SPICE console: Namespace SpiceClientGtk not available“ nachinstallieren: |
| | * Debian, Ubuntu etc: gir1.2-spiceclientgtk-3.0 |
| | * openSuse: typelib-1_0-SpiceClientGtk-3_0 |
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| ===== Export in Cloudsysteme ===== | ===== Export in Cloudsysteme ===== |